Aktuelle Tablets im Crash-Vergleich – Motorola Xoom, Samsung Galaxy Tab und Apple iPad 2

Wer an schwerer Langeweile leidet und blöderweise auch ein überfülltes Konto hat, der kauft sich brandneue Tablets für über 1000 Euro und schmeißt diese nach dem Kauf erstmal schön auf den Asphalt. Das ist auch ein Hobby von mir, nach Neuanschaffungen gelingt es mir immer mein Smartphone irgendwo hinzuschmeißen, allerdings tue ich das nie mit Absicht.

Man müsste meinen dass das iPad 2 durch das niedrige Gewicht nicht direkt zu Bruch geht, immerhin ist daher die Aufprallgeschwindigkeit nicht allzu hoch und schon gar nicht mit etwa dem Motorola Xoom zu vergleichen. Komischerweise aber gehen gerade diese beiden Geräte enorm zu Bruch, vor allem beim Xoom bin ich schwer geschockt, immerhin hat es Gorilla Glass verbaut.

Dies ist für mich eine weitere Bestätigung das Gorilla Glass sicherlich seine Vorteile hat, allerdings im Härtefall auch nichts hilft. Gerade bei einem Tablet besteht eher mal die Gefahr dass man es fallen lässt anstatt dass es in einer Tasche mit Schlüsseln oder ähnlichem in Berührung kommt. (via)

Ok, die Fallgeschwindigkeit hat nichts mit dem Gewicht zu tun, ich bin halt nur Tech-Blogger und kein Physiker :D .


Geschrieben von Denny Fischer

Denny ist Gründer von SmartDroid.de, bloggt seit mehreren Jahren über die aktuellsten Technik-Trends und ist auch bei Facebook, Twitter und Google Plus zu finden.

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3 Kommentare zu Aktuelle Tablets im Crash-Vergleich – Motorola Xoom, Samsung Galaxy Tab und Apple iPad 2

  1. Gast001 07/06/2011 at 21:20 #

    aufprallgeschwindigkeit ist null vom gewicht abhängig,hängt mit der physik zusammen ;)

  2. Steffen 07/06/2011 at 21:29 #

    “Man müsste meinen dass das iPad 2 durch das niedrige Gewicht nicht direkt zu Bruch geht, immerhin ist daher die Aufprallgeschwindigkeit nicht allzu hoch und schon gar nicht mit etwa dem Motorola Xoom zu vergleichen.”

    Was ist die Aufprallgeschwindigkeit warum? Nein, nein und nein! Das Gewicht und die Aufprallgeschwindigkeit haben nichts miteinander zu tun. Die Geschwindigkeit ist gleich der Wurzel aus 2 mal der Erdbeschleunigung und der Fallhöhe. Also bei Hüfthöhe von rund einem Meter und einer Erdbeschleunigung von rund 10m/s² macht das die Wurzel aus 20m²/s² also rund 4,5m/s oder 16km/h. Und das ist es völlig egal, was das Teil wiegt.

  3. Rudi 09/06/2011 at 12:42 #

    Ja schon, aber die kinetische Energie hängt dann glaube ich schon vom Gewicht ab.
    Also – so unrecht hat er dann also doch nicht.

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