Motorola RAZR i im Test: der erste Eindruck

Motorola RAZR i ProduktbildSeit heute Vormittag bin ich ja endlich im Besitz des Motorola RAZR i, das mir freundlicherweise von Sparhandy.de zur Verfügung gestellt wurde. Das Gerät ist in vielen Punkten das wohl mit interessanteste Smartphone des Jahres, denn zum einen ist es gleichzeitig das Comeback von Motorola auf dem europäischen Markt, zum anderen der erste richtige High-End-Androide mit Intel-Prozessor und zu guter Letzt setzt Motorola auf ein etwas anderes Design als die Konkurrenz. Doch bevor der ausführliche Testbericht kommt, für den ich natürlich ein paar Tage Zeit brauche, will ich euch meinen ersten wirklich guten Eindruck vom RAZR i mit auf den Weg ins Wochenende geben.

Im Lieferumfang ist wie immer nicht viel, darin befindet sich das Netzteil samt USB-Kabel und ein Headset, darüber hinaus natürlich das Smartphone selbst. Der erste Eindruck zählt oftmals, zumindest wenn man neue Bekanntschaften macht, doch auch bei Technik muss ich persönlich von Anfang an angetan sein. Das ist beim RAZR i definitiv der Fall. Die Optik ist einfach super, das Teil schaut nach fetter Technik aus, wozu die Rückseite aus Kevlar, die seitlichen Buttons im Metall-Look und auch die sichtbaren Schrauben rundums Gehäuse beitragen. Und wenns nach mir ginge, müsste es viel mehr Geräte in diesem Look geben.

Nicht nur die Optik überzeugt mich in den ersten Minuten und Stunden, sondern auch die Verarbeitung. Wenn auch sich das Gehäuse etwas zu sehr nach Kunststoff anfühlt, liegt es sehr gut in der Hand und macht einen hochwertig verarbeiteten Eindruck. Die Kevlarrückseite fühlt sich ähnlich wie mattes Gummi, daher sehr angenehm. Was mir nicht so gefällt ist der leicht überstehende Rahmen rundum das Display, wiederum ist dieser auf beiden länglichen Seiten sehr schlank, was ebenfalls extrem nett ausschaut. Die leichte Keilform des Gehäuses macht sich kaum bemerkbar, sorgt aber ebenfalls für die “etwas andere Optik”.

Der erste Eindruck ist auf jeden Fall gut, das RAZR i wirkt hochwertig und gut verarbeitet, der technische Look gefällt mir persönlich besonders gut. Wiederum hätte das Gehäuse auch etwas mehr Metall vertragen, der Rahmen scheint wohl doch aus Alu zu sein, ist allerdings beschichtet. Erfreulich ist auch der seitliche Power-Button, zumindest für Rechtshänder ist der sehr praktisch, zudem besitzt das RAZR i auch einen dedizierten Kamera-Button. Nervig finde ich dann allerdings den microUSB-Anschluss, der an der linken Seite recht weit unten angebracht ist.

Kaufen könnt ihr das RAZR i derzeit für 399 Euro bei Amazon.

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