Bei jedem Smartphone im hochpreisigen Segment ist es inzwischen ein wichtiges Thema: Der ab Werk bereits belegte und nicht nutzbare verbaute Datenspeicher. Ähnlich bei Computern wird zwar immer der verbaute Datenspeicher beworben, der tatsächlich nutzbare ist aber in der Regel deutlich geringer. Beim neuen Galaxy S7 werden bereits ab Werk schon über 8 GB des fest verbauten Datenspeichers durch das System belegt, teilten uns die Kollegen mit.

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Immerhin kann man einen großen Teil der installierten Apps auch auf die microSD verschieben, insofern man denn eine Speicherkarte nutzen möchte. Für viele Nutzer mag der interne Speicher für Apps reichen, nutzt man aber beispielsweise VR-Anwendungen, könnten selbst zig Gigabyte einfach irgendwann nicht mehr ausreichen. Wie dem auch sei, wer sein Smartphone viel und gerne nutzt, sollte zum Galaxy S7 vielleicht direkt eine microSD bestellen.

Da man Apps auf die SD-Karte schieben kann, scheint der fehlende „adoptable Storage“ vielleicht kein so großes Problem zu sein. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

(via Droid-life)

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