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1und1 Smart-Pad versagt auf ganzer Linie

[aartikel]B004S5U26U:right[/aartikel]Bisher erhielt ich auf eine Anfrage hin noch keine Antwort bzgl. eines Testgerätes des 1&1 Smart-Pad. Inzwischen will ich aber auch gar keines mehr, mir reicht das erste Video von nDevil und der Test von Chip.de, und obwohl ich ungern Tests wie von Chip, Areamobile oder Focus Online lese, da diese einfach meist totaler humbuk sind, zitiere ich heute mal aus dem Chip Test des Smart-Pads.

Denn in diesem Test steht wiederum all das geschrieben was schon im nDevil Video zu sehen ist und einiges mehr. So ist das Smart-Pad wie gesehen verdammt langsam, unterirdische Hardware und schlechte Anpassung an eben diese wird hier wohl das Problem sein. Dazu ist ein kostengünstiger resistiver Touchscreen verbaut, dieser reagiert eben nicht auf Berührung sondern auf Druck, so wie bei den alten [aartikel]B0041RSF6Y:right[/aartikel]PDAs zu Windows CE Zeiten oder heutigen Nokia Touchscreen-Handys. Auch Kontrast und Helligkeit sollen wenig überzeugen und das Display stellt die eigentlich gute Auflösung von 800×480 Pixel einfach mies dar. Enttäuschend ist auch der Akku, im Wifi-Betrieb soll dieser gerade mal 4h Laufzeit bringen, mein HTC Desire bringt im Wifi-Betrieb und inklusive aktiviertem GSM Modul bei 1GHz Taktung ca. 5h Laufzeit. Und wer glaubt hier ein Android Gerät zu erhalten ist doppelt gestraft, zwar ist Android 1.6 installiert doch fehlt der wichtigste Baustein, ohne Google Zertifizierung gibt es keinen Zugriff auf den Android Market und genau das ist hier auch das Problem. So stehen lediglich nur wenige Apps zur Verfügung und somit ist von freier Auswahl keine Rede.

Lieber noch zwei Monate warten und etwas mehr Geld ausgeben, denn beispielweise mit dem WeTab ist man wesentlich besser dran, es sei denn man will sich dennoch ein wenig einschränken und greift zum iPad. Auf jeden Fall ist hier definitiv jedes Tablet was demnächst auf den deutschen Markt kommt dem Smart-Pad vorzuziehen.