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Geschäftskunden in den USA kaufen Chromebooks statt Tablets und Macbooks

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Während Chromebooks in Deutschland noch eher zögerlich angenommen werden, haben die günstigen Netbooks von Google und deren Partner in den USA einen wesentlich höheren Stellenwert. Im Geschäftskundenbereich können etablierte Produkte verdrängt werden.

Ganz klar sind Business-Kunden in der Regel Käufer von Windows-Notebooks und Desktop-PCs, ansonsten sind iPads noch recht beliebt. Auch Android-Tablets werden inzwischen zwar besser verkauft, doch die Chromebooks zu einem Preis von meist ca. 300 Dollar oder weniger können bereits den Markt überrollen. Der Marktanteil von noch 0,2% im letzten Jahr stieg jetzt auf satte 9,6% in 2013, weshalb selbst Android-Tablets einen niedrigeren Marktanteil besitzen. Auch iPads werden im nächsten Jahr offensichtlich weniger verkauft als Chromebooks.

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(via Engadget, NPD)

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