Mein Technik-Jahr 2013

Kollege René hatte gestern auf Twitter wissen wollen, wie denn das Technik-Jahr 2013 seiner Follower aussah. Ein guter Anlass hier noch ein klein wenig ausführlicher meine Tops und Flops des Jahres 2013 euch näher zu bringen.

Womit fangen wir an? Am besten direkt mit dem schlechten Zeugs, damit wir mit Highlights den Artikel danach fortführen können. Die absoluten Flops des Jahres sind meines Erachtens all die Smartwatches, die als Smartphone-Ersatz auftreten. Kamera, dicker Prozessor, SIM-Karte und ein weitestgehend unangepasstes Android sind die Merkmale solcher Geräte. In einem ausführlichen Artikel hatte ich schon geschrieben, dass kein Mensch ernsthaft ein echtes Android auf einem 1,6 Zoll Display steuern will. Schreiben auf Mini-Tastaturen, die man kaum erkennen kann? Macht kein Spaß und schmerzt schnell im Arm, durch die ziemlich unnatürliche und unbequeme Haltung. Langweilig und unnötig sind solche „smarten Uhren“. -> Zum Smartwatch-Kommentar von mir

Auch nach dem Upgrade des Jahres wurden wir gefragt, was für mich definitiv der Sprung vom Optimus G zum G2 war. LG hat nicht nur den Namen deutlich geändert, sondern bei der verbauten Hardware auf die bestmöglichen Module gesetzt und mit dem Preis die gesamte Konkurrenz deutlich unterboten. Beste Akkulaufzeit, sehr starkes Display, Leistung ohne Ende, eine sehr gute Kamera und diverse brauchbare Software-Zusätze machen für mich das G2 zum besten Upgrade des Jahres. -> Zum Testbericht

Der Deal des Jahres ist mit Abstand dennoch das Moto G, denn Motorola hat ein sehr starkes Smartphone geschaffen, welches auch noch für fast jeden erschwinglich ist. Mit nur 169 Euro Einstiegspreis kann dieses Smartphone die gesamte Konkurrenz im Regen stehen lassen, denn es bietet ausreichend bzw. teils sehr gute Leistungen in allen Bereichen, um für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet zu sein. -> Zum Testbericht

Und zum Schluss mein ganz persönlicher Hit des Jahres, welcher definitiv das MacBook  Air (Mid 2013) ist. Es ist mein Umstieg von Windows auf ein anderes Desktop-Betriebssystem nach 15 Jahren. In dieser Zeit hatte ich Mac OS vielleicht dreimal kurz vor mir, nie länger. So gefällt mir nach den ersten drei Wochen eigentlich so gut wie alles, vor allem die Qualität der Hardware ist überragend, doch auch Mac OS macht Spaß und hat in Verbindung mit dem Touchpad einige Gesten, welche durch ihre Intuivität den Workflow deutlich verbessern können. Der Preis gemessen an den technischen Daten mag teuer klingen, doch das Gesamtpaket ist hier entscheidend. -> Ein erster kleiner Bericht

Wie sah euer Technik-Jahr 2013 aus?

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