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Quadrooter: Verseuchte Apps werden von Android erkannt und blockiert

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Derzeit macht Quadrooter die Runde, die Bezeichnung für gleich mehrere Sicherheitslücken in Treibern für Android-Geräte mit Qualcomm-Chipsätzen. Aber wie hoch ist die Gefahr für die Nutzer eigentlich? Offensichtlich wiedermal nicht so hoch, wie sie gern von vielen dargestellt wird. Google teilte mit, dass bereits drei der insgesamt vier bekannten Sicherheitslücken mit dem aktuellen Security Bulletin für Android geschlossen sind, die vierte Lücke wird mit dem nächsten Sicherheitspatch (Anfang September) geschlossen.

Des Weiteren muss Quadrooter wohl unbedingt über verseuchte Apps auf die Geräte gebracht werden, doch auch hier hat Google bereits seine Finger im Spiel und kann helfen. Ebenfalls gab Google im Statement bekannt, dass die eigene Android-Funktion „Apps überprüfen“ entsprechende Apps identifizieren und deren Installation blockieren kann. Schon seit Jahren gibt es diese Funktion, die ab Werk bei Geräten mit Google Play-Diensten aktiviert sein sollte, zu finden in den Google Einstellungen unter dem Punkt „Sicherheit“.

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Ist Quadrooter also überhaupt gefährlich? Definitiv sind aus technischer Sicht Sicherheitslücken vorhanden, im Normalfall aber gar nicht einfach so angreifbar, auch bei weniger erfahrenen Nutzer nicht.

(via Androidcentral)

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