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Netflix wandelt den Film: Streamingdienst dominiert Oscar-Nominierungen

Denny Fischer

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Netflix ist nicht irgendein Studio, das irgendwelche Filme macht. Die diesjährigen Oscar-Nominierungen zeigen, dass der Streamingdienst alle herausfordert.

Netflix hat nicht nur das Serien-Game auf ein anderes Niveau gehoben, auch die Filmbranche blickt inzwischen immer mehr auf das heute in erster Linie für Streaming bekannte Unternehmen. Fett unterstrichen von den diesjährigen Oscar-Nominierungen, bei denen Netflix-Produktionen besonders häufig gelistet sind. Unter anderem konnte Netflix mit „The Irishman“ einen Hit landen, wenn wir Filme mal nach Qualität bewerten möchten. Es gibt gleich mehrere Nominierungen, darunter bester Film, beste Nebenrolle, beste Regie, bestes adaptiertes Drehbuch… und so weiter.

Netflix kommt am Oscar nicht mehr vorbei

Aber das war eben noch nicht alles. Außerdem sind in den Nominierungen die Filme „The Two Popes“ und „Marriage Story“ zu finden, ebenfalls erst vor einigen Wochen erschienene Netflix-Produktionen. Darauf reagierte Netflix längst, die neuen Titelbilder zu den Filmen werben mit den Oscar-Nominierungen. Insgesamt gibt es 24 Oscar-Nominierungen, kein anderes Studio kann da dieses Jahr mithalten. Die ersten beiden Titel bekommen von mir eine ganz klare Empfehlung, während ich Marriage Story noch unbedingt nachholen muss.

Aber nicht nur Filme von Netflix sind nominiert, auch einige Dokumentationen. Für mich immer noch die stärkste Kategorie von Netflix, man kann nahezu jede Produktion aus diesem Genre mit Begeisterung anschauen. „American Factory“ muss man gesehen haben, wenn ihr euch einen Hauch für Wirtschaft interessiert.

Trailer zu den Oscar-Filmen

heise, Spiegel

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