Ende des SUV-Trends würden einige feiern: Das flache Elektroauto könnte endlich möglich werden

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Wer schon mal zwischen Elektroauto und Verbrenner hin und her gewechselt ist, kennt die Höhenunterschiede im Auto. Das Elektroauto grundsätzlich und die Sitzposition ist aufgrund der Batterie immer eine ganze Ecke höher, selbst „normale“ Fahrzeuge sind deutlich höher als Verbrenner und wirken wie SUVs. Das muss nicht so bleiben.

Nun verkündet nämlich ein Sprecher von Volvo, dass die neueste Plattform des Herstellers endlich wieder flache Elektroautos ermöglichen könnte. In seiner neuen SPA3-Plattform kann Volvo die Batteriezellen aufteilen und an anderen Orten im Fahrzeug verbauen, die Batterie müsste nicht mehr als Gesamtpaket unter dem Fahrzeug stecken.

Zellen könnten im Fahrzeug weiter nach vorn wandern und auch hinten würde man Zellen der Batterie anders platzieren können, um eine niedrigere Sitzposition und flachere Dachlinien zu realisieren. Laut Volvo sind flache Elektroautos damit wieder möglich. Ein potenzielles Modell ist wohl der nächste Polestar 2.

Die Volvo-Schwester hat nämlich angekündigt, dass es 2027 einen völlig neuen Polestar 2 geben soll. Die aktuelle Limousine ist auch ziemlich hoch gebaut, was ich nicht so mag. Würde man da umsetzen, was die Volvo-Leute nun angedeutet haben, könnte der schon fast legendäre Polestar 2 die alte mit der neuen Welt noch nahtloser miteinander verbinden.

Bei Volvo könnte der klassische Kombi zurückkehren. Ein elektrischer Kombi wäre für Volvo somit die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln und ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal in einem Markt, der derzeit fast ausschließlich von SUVs dominiert wird. Die klassische Eleganz könnte damit zurückkehren – wir drücken die Daumen.

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