Bargeld will in Deutschland und der EU einfach nicht aussterben, dafür sorgen auch neue Initiativen und Regelungen. So soll der Zugang zu Bargeld innerhalb der EU zukünftig wieder vereinfacht werden, denn die EU hat sich auf neue Regeln für den Einzelhandel verständigt.
Einzelhändler in der EU sollen künftig Bargeldabhebungen an der Kasse ermöglichen, ohne dass Kunden dafür Waren einkaufen müssen. Bislang ist es in der Regel so, dass Kunden einkaufen müssen, um sich dann auch Bargeld an der Einzelhandelskasse von ihrem Konto auszahlen lassen zu können.
Ziel der neuen EU-Regelung ist es, die Versorgung mit Bargeld vor allem in ländlichen Regionen zu verbessern, wo Geldautomaten seltener werden. Das Gesetzespaket wurde bereits zwischen dem Europaparlament und den Mitgliedsstaaten ausgehandelt, muss aber noch formal bestätigt werden.
Man wird jedoch nicht grenzenlos Bargeld holen können, der Deckel für solche Abhebungen ist für 150 Euro geplant.

Was ist an der Regel „absurd“?
Es berücksichtigt zwei wichtige Aspekte:
– EU-Bürger wollen sich nicht ganz vom Bargeld trennen … dazu gehöre auch ich
– Anzahl der Geldautomaten nimmt merklich ab und das inbesondere im Westen des Landes wegen den verbrecherischen Automatensprengungen
Diese Regel ist meines Erachten top und wird den Umgang mit Bargeld vereinfachen.
„Absurde EU-Regel“ … „Bargeld will in Deutschland und der EU einfach nicht aussterben“ …
Klingt schon danach, als wäre es explizit vom Verfasser gewünscht, dass Bargeld verschwindet. Interessant wären die Gründe hierfür.
Es nervt, wenn die Leute vor mir ihr Geld rauskramen, wenn ich bei einige Händlnern zu Bargeld gezwungen bin und das extra besorgen muss. Vor allem, wenn es die wesentlich bessere Alternative im Alltag gibt, die alles einfacher macht, die man nicht verlieren kann etc.
Es sieht danach aus, als hätten Sie sich mit dem Thema nicht beschäftigt.