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Chrome OS

Acer Chromebook (Spin) 13 und 15 vorgestellt, teils mit Wacom-Support

Jonathan Kemper

Veröffentlicht

am

Acer hat einen Teil der Tech-Welt nach New York eingeladen – und wir sind natürlich nicht dabei. Macht nichts. Wir haben nämlich trotzdem mitbekommen, dass der taiwanische Hersteller neue Chromebooks vorgestellt hat. Und zwar handelt es sich um gleich vier Geräte, die sich gar nicht so viel voneinander unterscheiden. Je zwei existieren in einer 13- und einer 15-Zoll-Variante, zudem unterteilen sie sich in normale Laptops und Convertibles, die den bekannten Namenszusatz „Spin“ verliehen bekommen. Acer kooperiert dafür mit Wacom, sodass ein Digitizer für einen Stylus verbaut ist. Damit lassen sich zum Beispiel in der Uni handschriftliche Notizen aufnehmen und Hobbyzeichner können sicherlich erste Entwürfe digitalisieren.

Das verwundert wenig: Chrome OS wird in letzter Zeit wesentlich touchfreundlicher gestaltet, obwohl die hier nicht die ersten mit berührungsempfindlichem Display sind. Die beiden 13er-Modelle sind mit einem 13,5-Zoll-Display mit einer etwas merkwürdigen Auflösung von 2256 x 1504 Pixeln im IPS-Panel ausgestattet (was einem Seitenverhältnis von 3:2 entspricht). Die 15,6-Zöller hingegen vertrauen auf das klassische FullHD in 16:9, ebenfalls mit IPS.

Doch auch unter der Haube gibt es Differenzen. Hier wird nämlich besonders deutlich, dass die kleineren eher die Pferde im Stall haben. Je nach Version ist ein Core i5-8250U oder ein Intel Core i3-8130U verbaut, der von bis zu 16 GB RAM und bis zu 64 GB eMMC begleitet wird. Die Anschlüsse belaufen sich auf zwei USB Typ-C-Ports (3.1) und einen USB 3.0-Port, per microSD kann Speicher nachgeschoben werden. Der Preis startet in Deutschland vermutlich bei etwa 450 Euro.

Das neue Chromebook 15 sowie das Spin 15 hat lediglich einen Intel Celeron N3450, N3350 oder einen Pentium N4200 sowie bis zu 8 GB RAM und bis zu 64 GB Speicher verbaut. Dank der Größe kommt sogar ein weiterer normaler USB-Anschluss obendrauf. Besonders beeindruckend ist jedoch eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden – die ich mir sogar recht gut vorstellen kann, bin ich doch schon lange Strecken von meinem Acer-Chromebook gewohnt. Im Juni sollen die beiden neuen Geräte auch in Europa zu Preisen ab 399 Euro landen. Die Kollegen von Gizmodo scheinen übrigens schon ziemlich überzeugt. [via]

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