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Active Display des Moto X näher erläutert

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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In der Szene sind bei vielen Nerds die typischen AMOLED-Displays inzwischen nicht mehr so beliebt, denn die Qualität der Darstellung ist meist nicht so gut wie bei LCDs und die Farben in der Regel völlig übersättigt. Doch da gibt es diesen einen Vorteil, den sich jetzt auch Motorola zunutze macht, denn bei AMOLED-Displays können die LEDs einzeln angesteuert werden. So kann ich mir im linken oberen Bereich des Displays eine Information anzeigen lassen, ohne dass dafür eine Hintergrundbeleuchtung für das gesamte Display aktiv werden muss, denn die gibt es hier gar nicht.

Mit dem Active Display beim Moto X geht Motorola einen neuen Weg der Benachrichtigungen. Diese werden euch beim Tippen auf das Display zentral angezeigt, eine Benachrichtigungs-LED entfällt. Zugleich wird zur Benachrichtigung auch die aktuelle Uhrzeit eingeblendet, einen Power-Button muss ich also auch dafür nicht betätigen. Um dann eine Benachrichtigung zu öffnen, etwa von einer Mail, muss ich in die entsprechende Richtung mit dem Finger wischen, wie ihr im Video der Kollegen sehen könnt.

Active Display rockt, wenn ihr mich fragt. Allein deshalb würde ich auch wieder zu einem Gerät mit AMOLED greifen.

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(via Androidcentral)

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