Eine seit einiger Zeit anhaltende Welle an Phishing-Nachrichten beunruhigt Amazon-Kunden. Wenn man heute Nachrichten im Namen von Amazon fälscht, dann dürfte die Quote hoch sein, Leute zu erreichen, die wirklich Kunden bei Amazon sind. Oder das wenigstens mal waren. Deshalb bleibt diese Betrugsmasche beliebt, weiterhin in der üblichen bekannten Art und Weise. Für Unsicherheit wird […]

Eine seit einiger Zeit anhaltende Welle an Phishing-Nachrichten beunruhigt Amazon-Kunden. Wenn man heute Nachrichten im Namen von Amazon fälscht, dann dürfte die Quote hoch sein, Leute zu erreichen, die wirklich Kunden bei Amazon sind. Oder das wenigstens mal waren. Deshalb bleibt diese Betrugsmasche beliebt, weiterhin in der üblichen bekannten Art und Weise. Für Unsicherheit wird mit Sicherheit gesorgt. Fast immer geht es um eine vorgegaukelte Sicherheitsmaßnahme.

„Phisher“ üben Druck aus und appellieren an Sicherheit

Schon hat man den verunsicherten Kunden an der Angel. Dazu einen Style für die E-Mail wählen, der halbwegs echt nach Amazon aussieht, schon sind unerfahrene Nutzer bereit, den entscheidenden Klick zu tätigen. Meist werden persönliche Daten abgefragt. Tut man das nicht, droht die E-Mail mit Sperrung des Kontos – und das innerhalb von 48 Stunden. Es wird also nochmals Druck auf den Empfänger ausgeübt.

Verbraucherzentrale

Während weltweit genutzte E-Mail-Dienste diese Nachrichten gar nicht erst durchlassen, landen sie bei Nutzern kleinerer E-Mail-Dienste noch häufig direkt im Posteingang. Deshalb auch von uns die regelmäßigen Nachrichten zu diesem Thema, auch wenn es immer wiederkehrend ist. Ihr solltet diese E-Mails aber nicht nur löschen, sondern auch als Spam markieren, damit E-Mail-Dienste noch besser in der automatischen Erkennung werden.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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