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Amazon in Gesprächen für eigenen Musik-Streaming-Dienst

Denny Fischer

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Google, Apple und jetzt auch noch Amazon. Die Zeiten für Spotify, Simfy und Co. werden definitiv nicht leichter, das ist mal klar. Nachdem bereits ausgiebig über die möglichen Streaming-Dienste der ganz großen Player gesprochen wurde, folgt nun noch der nächste Big-Player, welcher einen solchen Dienst an den Start bringen will. Auch bei Amazon kann man bisher nur einzelne Musik kaufen und hat dafür eine Cloud als Datenspeicher, doch einen Streaming-Dienst gibt es bisher noch nicht, was sich aber laut den Quellen von The Verge ändern wird.

Derartige Streaming-Dienste scheinen für das Musik-Business über kurz oder lang die Zukunft im Internet zu sein. Man verkauft nicht mehr einzelne Songs, sondern bietet quasi eine Musik-Flatrate für einen festen Preis je Monat an. Wie attraktiv das Modell für Plattenfirmen und Künstler ist, kann ich nicht sagen, allerdings ist eine Flatrate für den Kunden sicherlich attraktiver, als einzelne Songs kaufen zu müssen. Wer also im Jahr vielleicht nur drei bis vier Alben kaufen würde, gibt für Musik-Streaming aufgrund des Komforts und des Musikbestands möglicherweise dann auch gern 10 Euro je Monat aus und lässt damit über das komplette Jahr gesehen mehr Geld für seine Musik.

Wie dem auch sei, wir werden wohl in den nächsten Monaten mit neuen Angeboten überschwemmt, worüber wir uns aber definitiv nicht beschweren können.

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