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Analysten: Amazon Prime ist viel zu billig

Jonathan Kemper

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am

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An Amazon Prime kommt man aktuell eigentlich kaum vorbei. War das Abonnement früher hauptsächlich für schnelleren und kostenlosen Versand wichtig, zieht der Dienst heute vor allem mit einer Streaming-Flatrate für Musik, Filme und Serien. Und eigentlich sei er dafür viel zu günstig, sagen Analysten. Die amerikanische Bank JP Morgen hat sich den Prime-Service von Amazon nämlich mal genauer angeschaut und sagt: 785 Dollar sollten im Jahr fällig werden. Erst kürzlich hatte der Versandriese angekündigt, zumindest in den Staaten die jährliche Gebühr von 99 Dollar auf 119 Dollar anzuheben. In Deutschland kostet Amazon Prime derzeit 69 Euro im Jahr – beides also noch immer weit unter der Evaluierung.

Die Experten haben die einzelnen Vorteile von Prime aufgeschlüsselt und mit Konkurrenten verglichen. Seit Jüngstem gehört ja auch Twitch zum Versandriesen, der auch in die Rechnung einbezogen wurde. Ansonsten finden sich natürlich der schnellere Versand, der entweder am gleichen Tag stattfindet oder bis zu zwei Tage in Anspruch nehmen kann; das Video- sowie Musikangebot; und sogar der Speicherplatz über Prime Photos, dessen ich persönlich zum Beispiel keinen aktiven Nutzer kenne.

Natürlich hat diese Statistik vor allem Gutes für Amazon, denn JP Morgan befindet: „Amazon Prime ist der beste Deal in der Shopping-Branche.“ Prime liefere eine massive Bandbreite an Leistungen, dass es für andere Unternehmen sehr schwer sei, diese zu kopieren und damit zu konkurrieren. Indem das Angebot erweitert werde, steige der Wert sogar noch weiter. Innerhalb eines Jahres sei der um zwölf Prozent nach oben gegangen. Seid ihr Mitglieder von Amazon Prime und zufrieden mit dem Preis? [via]

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