Das Betriebssystem Android, über welches ich hier fast hauptsächlich schreibe, hat einen besonderen Vorteil, man kann aufgrund des offenen Quellcodes mehr oder weniger daran mitwirken. Dafür gibt es das sogenannte Android Open Source Project (AOSP), welches unter anderem von Jean-Baptiste Quero betreut wird, der sich nun über Google Plus zu den aktuellsten Entwicklungen geäußert hat. […]

Das Betriebssystem Android, über welches ich hier fast hauptsächlich schreibe, hat einen besonderen Vorteil, man kann aufgrund des offenen Quellcodes mehr oder weniger daran mitwirken. Dafür gibt es das sogenannte Android Open Source Project (AOSP), welches unter anderem von Jean-Baptiste Quero betreut wird, der sich nun über Google Plus zu den aktuellsten Entwicklungen geäußert hat.

Dabei erwähnte er, dass natürlich neben vielen freien Entwicklern auch die verschiedenen Hersteller jeweils verschiedene Code-Teile mit für die Weiterentwicklung von Android einreichen, vor allem Sony scheint hier hervorragende und vorbildliche Arbeit zu leisten. Dies ist auch der Grund dafür, warum man so „schnell“ die Updates für die eigenen Geräte ausliefern kann. Auch wenn Sony mit beispielsweise 5 monatiger Wartezeit bei dem Tablet S nicht zwingend der schnellste Hersteller ist, so verteilt kein anderer Hersteller auf so viel eigene Geräte diese Android-Version.

Vorteile sind auch, dass Sony aufgrund der vielen Vorarbeit bei dem Release einer neuen Android-Version viele Anpassungen nicht mehr machen muss, da diese ja bereits schon länger im Vorfeld erarbeitet worden und im Quellcode von Android enthalten sind. Auch hier bekommen wir nur wieder bestätigt, dass Sony nicht nur selbst am Erfolg von Android interessiert ist, sondern daran auch entsprechend mitwirkt. Einzig unverständlich ist für mich dann aber, warum denn beispielsweise das Xperia S noch mit Gingerbread ausgeliefert wurde. [via] [asa]B006W0YTWW[/asa]

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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