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Android erklärt: So hinterlegst du Notfallinformationen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Im neusten Teil unserer Artikelserie wollen wir kurz darauf eingehen, wie man bei Android-Smartphones die sogenannten Notfallinformationen hinterlegt und wozu diese eigentlich dienen sollen. In Teilen unserer Erde brauchen wir heute im Alltag nicht mehr viel bei uns haben, im Grunde reicht eigentlich ausschließlich das Smartphone aus, auch weil sich darüber inzwischen bezahlen lässt, sich Türen öffnen und so weiter. Aber wie soll man im Notfall eventuell eine euch nahe stehende Person erreichen können, hat man doch heute keinerlei solcher Informationen noch physisch bei sich?

Dafür gibt bei Android die sogenannten Notfallinformationen. Diese sind vom Sperrbildschirm des Smartphones aus abrufbar, egal ob das Smartphone gesperrt oder frei zugänglich ist. Um diese Informationen überhaupt hinterlegen zu können, könnt ihr ebenso über den Sperrbildschirm die Notfallinformationen aufrufen. Erreichbar über die Notruf-Taste, die heutzutage in der Regel auf dem Sperrbildschirm immer bei der PIN-Eingabe zu finden ist.

Notfallinformationen Android

Oder ihr findet die Notfallinformationen in den Systemeinstellungen, was aber nicht immer so einfach ist. Bei Sony zum Beispiel in den Einstellungen zu eingerichteten Nutzern/Konten, bei Google an der selben Position, bei Huawei hingegen wohl ausschließlich über den Sperrbildschirm zu erreichen. Leider gibt es nicht mal bei solchen Funktionen eine einheitliche Gestaltung über alle Android-Hersteller hinweg.

Notfallinformationen hinterlegen: Es lassen sich die wichtigsten Details speichern, wozu natürlich Infos über Organspende, Name, Adresse, Blutgruppe und andere medizinische Besonderheiten gehören, zudem auch diverse Notfallkontakte. Diese Notfallkontakte können auch immer direkt über die Notfallinformationen vom Smartphones der sich in Not findenden Person aus angerufen werden, das Gerät muss dafür nicht entsperrt werden.

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