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Android N Dev Preview: Drei Worte zur Alltagsnutzung

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Android N Logo

Android N ist als Dev Preview vor zwei Wochen erschienen, wir ziehen nach der alltäglichen Nutzung ein erstes kleines Fazit. Mächtig viele Veränderungen bringt das neue Android N mit, diesmal sogar auch deutlich ersichtliche Neuerungen. Einen Teil kann man schon nutzen, ein anderer Teil bleibt in der noch wackeligen Testversion bislang verborgen. Das gilt etwa für den erweiterten Doze-Mode, von dem ich bislang gar nichts spüre, was wohl eher an einem Bug liegt, denn der Akku zieht sich bei mir mit der Dev Preview ziemlich schnell leer. Nicht mal der klassische Doze-Mode greift derzeit auf meinem Nexus 5X.

Ebenso lässt sich bislang noch nichts zur Performance sagen, die ist ab und zu ganz gut, aber oftmals leider doch ziemlich hakelig. Hin und wieder, vielleicht alle zwei Tage, ist auch mal ein Neustart des Gerätes nötig. Mehr Aussagekraft hingegen haben einige wirklich schon nutzbare Neuerungen, wie beispielsweise die optische Neugestaltung der Benachrichtigungen. Mehr Inhalte auf weniger Platz.

Android N Benachrichtigungen

Ebenso bin ich ein Fan der Displayskalierung, um mehr Inhalte auf einen Blick sehen zu können. Gerade dafür bin ich dankbar, haben doch Android-Geräte bislang eine eher komische Skalierung gehabt. Alles viel zu groß, nun nicht mehr.

Android N Anzeigengröße

Der Splitscreen läuft auch schon relativ reibungslos, wenngleich gerne mal grafische Bugs auftreten. Ich selbst mag dann noch die neue Zugriffsleiste auf die wichtigsten Schnelleinstellungen, die nun immer beim Aufziehen der Benachrichtigungsleiste eingeblendet wird. Diese neue Leiste nutze ich dadurch relativ häufig und muss nicht immer die kompletten Schnelleinstellungen öffnen.

Android N Schnelleinstellungen

Fazit

Wie schon erwähnt, bringt Android N viele Neuerungen mit, über die wir schon ausführlichst berichtet haben. Allerdings muss ich auch sagen, dass davon zumindest bei mir im Alltag nur ein geringer Teil hängen bleibt. Zum Zustand zur Dev Preview lässt sich natürlich auch urteilen, denn zum Zeitpunkt des Artikels ist die alltägliche Nutzung möglich, kann aber hin und wieder mächtig nerven. Wer sein Gerät 100 % braucht, sollte daher verzichten.

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