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Android

Apple gewinnt vor Gericht: Motorola-Smartphones verstoßen gegen „Slide-to-Unlock“-Patent

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Ihr wisst, jeder verklagt derzeit jeden und wenn es auch nur aus Übermut oder Langeweile ist. So hat Motorola vor Kurzem gegen Apple geklagt und konnte sogar einen mini kleinen Erfolg in Deutschland feiern, als der amerikanische Konzern die eigenen Geräte aus dem Online-Shop entfernen musste, weil sich beide Konzerne bei der Lizenzierung eines Industriestandards bis heute nicht einigen konnten.

[aartikel]B005XLW7AM:right[/aartikel]Diesmal schaut es aber wieder anderes aus, denn Apple hat gewonnen und sitzt auch am längeren Hebel, man konnte nämlich am Landgericht München einen Erfolg gegen Motorola feiern und steht nun vor der „Mach ich’s, oder mach ich’s nicht“-Entscheidung. Das  Gericht hat entschieden, dass nahezu alle aktuellen Android-Smartphones von Motorola gegen das „Slide-to-Unlock“-Patent von Apple verstoßen. Soll heißen, die Geräte lassen sich durch einen Wisch von der einen zur anderen Seite entsperren. Jop, darauf hat Apple ein Patent.

Jetzt könnte Apple die Motorola-Geräte vom deutschen Markt nehmen lassen, was bis heute aber wohl noch entschieden wurde. Übrigens wurde auch seitens des Gerichts entschieden, dass der kreisförmige Unlock-Mechanismus aus Honeycomb und Ice Cream Sandwich nicht mehr gegen das Patent von Apple verstößt. Nur deshalb wurde dies von Google auch so gestaltet. [via/Quelle]

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