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ASUS MeMO Pad weiß nicht zu überzeugen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Abseits der CES hatte ASUS ein neues Mitglied der eigenen Tablet-Familie angekündigt, das direkt für den Budget-Markt bedacht ist. Dieser Markt wir in diesem Jahr vor allem auch von den großen Herstellern geflutet, Acer hat schon in Perfekt gezeigt, wie das funktionieren kann. Billiges Tablet möglichst gut ausstatten und direkt in den Einzelhandel bringen. Bei ASUS läuft es noch nicht ganz so gut, denn das neue MeMO Pad sieht dem Nexus 7 zwar optisch ähnlich, das war es dann aber auch schon. Denn wie rumänische Kollegen berichten, hat das neue Billig-Tablet mal so gar nichts gemein mit dem Nexus 7, bis auf die 7 Zoll-Diagonale des Displays. Auch das Gehäuse schaut dem Nexus-Tablet nur ähnlich, eingesetzt werden hier aber wesentlich billigere Materialien, was man wohl auch ziemlich deutlich spüren kann.

Auch das verbaute Display kann nicht mithalten, die Blickwinkel kann man nicht mit dem IPS-Display des großen Bruders vergleichen und sind eher schlecht, zudem liegt die Auflösung mit 1024 x 600 Pixel niedriger. Zumindest aber scheinen Kontrast und Helligkeit in Ordnung, die Reaktion auf Eingaben ist auch sehr gut.

Letztlich kann man festhalten, dass das MeMO Pad dem Nexus 7 nur ähnlich schaut aber gar nichts mit diesem Gerät wirklich gemein hat. Das fängt den eingesetzten Materialien an und hört beim Single-Core-Prozessor von VIA auf. Wirklich empfehlen kann man das Teil wohl nicht, es gibt mit Iconia B1 bereits ein wesentlich potenteres Gerät für weniger Geld. (via, quelle)

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