Den einen oder anderen Autofahrer hat es sicherlich schon mit Mängeln lahmgelegt, die man gleich vor Ort hätte beheben können. Eine passende Lösung testet ATU im kommenden Jahr mit seiner mobilen Werkstatt. QR-Code scannen, Hilfe anfordern und warten, so die Idee.

Wenn es nötig und möglich ist, will ATU sogar in einem Fenster von zwei Stunden vor Ort sein. Es gibt aber auch großzügigere Zeitfenster. In vielen Fällen dürfte das jedenfalls praktischer und günstiger sein, als ein Auto im Zweifel zu einer Werkstatt schleppen lassen zu müssen.

Zunächst wird es wohl rund um München eine Pilotphase geben. Stellt sich der notwendige Erfolg ein, wird es die mobile Werkstatt später in weiten Teilen des Landes geben. Ich bin mir sicher, dass noch der Winter ein ganz guter Zeitraum ist, da werden sicherlich einige Batterien in älteren Autos wieder zuneige gehen.

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