Schon seit einiger Zeit stellt sich Xiaomi breiter auf, die Zukunft des Konzerns soll auch auf vier Rädern weiterfahren. Dafür plant man eigene elektrische Autos, die in ferner Zukunft außerdem autonom fahren können. Dafür ist der Xiaomi-Chef höchstpersönlich verantwortlich.

Jedoch nicht ganz ohne Probleme, wie man jetzt aus Asien hört. Vor wenigen Tagen haben Medien erfahren, dass es hinter den Kulissen bei der Qualität des autonomen Fahrens noch große Rückstände gibt. Der aktuelle „Fortschritt sei sehr langsam“, so anonyme Insider.

Es fehlt teilweise noch an wichtigen Grundlagen, damit die Prozesse intern besser oder überhaupt funktionieren. Dennoch sollen erste Prototypen vom ersten Xiaomi-Auto bereits im Dezember in China getestet werden. Dafür wurden auch neue Führungskräfte installiert.

„Nicht wettbewerbsfähig“: Mitarbeiter gehen, autonomes Fahren hängt hinterher

Es sei aber auch der Fall, das einige hoch bezahlte Mitarbeiter bereits das Projekt wieder verlassen. Es mangelt wohl an Moral in den entsprechenden Teams. Aber auch die bislang schlechten Ergebnisse könnten daran schuld sein, dass einige das Handtuch werfen.

Bisherige Demonstrationen in Videoform sollen stark zusammengeschnitten und entsprechend bearbeitet sein, um den Fortschritt nach außen besser wirken zu lassen, als er das intern tatsächlich ist.

Derzeit sind Mitarbeiter besorgt, ob die Massenproduktion des ersten Xiaomi-Autos in 2024 eine gute Idee sei. Aus aktueller Sicht wäre das Fahrzeug nicht konkurrenz- und wettbewerbsfähig, wenn es um autonomes Fahren geht.

Xiaomi ist ambitioniert. Zwischen Ankündigung für ein eigenes Auto und Massenproduktion liegen nur wenige Jahre. Derzeit sammelt man immer noch Geld von Investoren, das Projekt ist noch am Anfang und soll trotzdem bald Ergebnisse liefern. Spannend ist es allemal, ob das in wenigen Jahren zu stemmen ist.

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