• YouTube ging gut und HTC auch.
  • Käufe wie Nuvia verpasste Google aber.
  • Der Start-Up verstärkt ausgerechnet die Konkurrenz.

Google hätte heute den erfolgreichsten Smartphone-Messenger an Bord seiner Smartphones haben können und die Entwicklung der Tensor-Prozessoren würde vielleicht größere Sprünge machen. Aber dem ist nicht so, weil Google manchmal auch ein unglückliches Händchen bei Zukäufen zeigt. WhatsApp ist die bekannteste Geschichte.

CPU-Start-Up sagt man sehr viel Potenzial nach

Aber auch Nuvia wäre ein spannender Deal gewesen. Nuvia wurde von Leuten gegründet, die vorher zum Beispiel bei Google und Apple gearbeitet haben. Darunter führende Personen, die etwa an dem genialen M1-Chip von Apple beteiligt gewesen sind. Das äußerst interessante Start-Up hatte vor zwei Jahren mehrere Kaufinteressenten und Google hat das Tauziehen verloren.

Es soll sogar einer der Leute bei Nuvia sein, die damals das Tensor-Projekt intern bei Google zu Beginn angeführt haben. Doch all das hat nicht geholfen, Nuvia ging letztlich an Qualcomm und die zukünftigen Snapdragon-Chipsätze werden davon wohl stark profitieren. Die bereits angekündigte Oryon-CPU soll „ein neues Leistungsniveau entfesseln“.

Start-Up hätte große Bedeutung für Google Pixel haben können

Google ist ohne Nuvia weiterhin auf die standardisierten ARM-Kerne für die CPU im Tensor-Chipsatz angewiesen. Mit Nuvia wäre das langfristig ganz anders gewesen. Bei den Kollegen sieht man sogar die Möglichkeit, dass der Zukauf von Nuvia die Weiterentwicklung der Pixelbooks gesichert hätte, weil Nuvia auch Desktop-CPUs bieten konnte.

In den kommenden Jahren werden wir sehen können, welches Potenzial hinter Nuvia tatsächlich steckt und welchen wichtigen Zukauf Google für seine eigene Hardware womöglich verpasst hat. Wieder einmal.

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