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Bill Gates: Android-Tablets werden den Markt überrollen, Windows hat keine Chance

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Vor wenigen Minuten hatten wir euch berichtet, wie sehr Microsoft eigentlich von Android profitiert, zumindest finanziell. Wenn es aber um die tatsächlichen Verkäufe geht, dann muss sich Microsoft ganz hinten anstellen. Das wird sich aber in den nächsten Jahren drastisch ändern, meint zumindest die lebende Legende Bill Gates. Wenn es nach Gates geht, dann wechseln Android-Nutzer vor allem deshalb, weil man mit dem System nicht viel anfangen kann, nicht mal Dokumente lassen sich erstellen.

Da mag er vielleicht teilweise recht haben, andererseits muss Microsoft erst mal überhaupt annähernd ein solches Ökosystem aufbauen, wie es bei iPads und Android-Tablets vorhanden ist. Wie immer wird bei Microsoft natürlich sehr viel geredet, vor allem wenn es um die Diskreditierung der Konkurrenz geht. So hatten das iPhone und das iPad laut Steve Ballmer und Bill Gates jeweils keine Chance am Markt, sagte man zumindest vorher, die Erfolgsgeschichte beider Produkte ist uns ja nun hinlänglich bekannt. Auch Android-Tablets sind laut Bill Gates ganz mies, bekommen aber lustigerweise jetzt erst so richtig Aufschwung.

Microsoft hat also offenbar immer den richtigen Riecher, zumindest wenn Produkte drohen erfolgreicher als die eigenen zu werden. So können wir also davon ausgehen, wie in der Überschrift schon leicht gehässig erkenntlich gemacht, dass Android-Tablets in den kommenden Jahren noch richtig durch die Decke gehen werden, eben weil Bill Gates das Gegenteil behauptet.

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(via Android Headlines, Guardian)

3 Kommentare
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3 Comments

  1. pmaler

    8. Mai 2013 at 12:21

    Ich hab ein HTC One, ein Galaxy Note V1 und ein Galaxy Note 10.1. Also bin ich einigermaßen gut aufgestellt. Aber arbeiten und gerade diese Message schreiben, das tue ich am Windows-Rechner (der auch Linux sein könnte um mal vorzubauen) Auf der Couch, in der Badewanne oder im Bett das Note 10.1, beim Arzt oder in Wartesälen das Note 1 und zum Telefonieren, Facebooken, oder nur um die Einkaufsliste zu checken das HTC. Alle haben keine Tastatur und sind zum „Betrachten“ super. Zum „Arbeiten“ aber nichts gescheites. Für den Notfall… Ja. Darum auch die Stiftversionen der Geräte.

    • dennyfischer

      dennyfischer

      8. Mai 2013 at 12:53

      Naja gut, es ist wohl abhängig, wie umfangreich Dokumente sind. Einen einfachen Brief kann ich ja mit jedem Tool schreiben.

  2. Andreas

    10. Mai 2013 at 12:23

    Bei mir ist das Fenster schon seit längerem vom PC verschwunden, somit intresiert mich natürlich auch was am Smortphonemarkt so neues kommt. Gibt ja vielversprechende alternativen. zb ubuntu touch, firefox os oder für alle FB freaks haber wir auch n facebook os

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