BSI warnt: 16 Millionen gestohlene Mail-Accounts aufgetaucht – jetzt selbst prüfen

Das BSI oder auch als Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bekannte Institut hat jetzt bekannt gegeben, dass man auf über 16 Millionen Mail-Accounts sitzt, die samt Passwörtern gestohlen wurden. Man kann jetzt als Nutzer prüfen, ob die eigenen Mail-Adressen möglicherweise von diesem Angriff bedroht sind.

Gmail Login

Die eigene eMail-Adresse dient heute nicht mehr nur zum Empfang von Mails, sondern meist auch als Benutzername zum Login in verschiedene Online-Dienste. Nicht selten ist beispielsweise die eigene Mail-Adresse auch zugleich die Mail-Adresse für Facebook für den Login in den eigenen Account. Das ist gefährlich, vor allem wenn man für alle Dienste dann auch noch dasselbe Passwort verwendet.

Das BSI sitzt nun auf 16 Millionen Mail-Accounts, die möglicherweise übernommen bzw. gehackt wurden. Woher diese Daten stammen und wie alt sie teilweise sind, ist allerdings unbekannt. Man kann sich nun selbst überprüfen, auf dieser Webseite, die aktuell aber nur schwer erreichbar ist.

Ist die eingegebene Mail-Adresse auf irgendeinem Portal betroffen, gibt es an diese besagte Adresse eine eMail mit weiteren Infos.

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(via SpOn)

  • Eric Rabe

    Ein Glück,dass die SeEin Glück,dass die Seite nicht total überlastet ist seit diesen Meldungen^^ite nicht total überlastet ist seit diesen Meldungen^^

    • Marcellus

      Das habe ich ich gerade auch gemerkt… Nix mit dem überprüfen ;)

  • mr t

    überprüfung ging einwandfrei ohne wartezeit.

  • Tobias Tester

    http://zip.gs/q8 (zip-Datei mit URL zu Dropbox-Download mit E-Mail-Liste von 346,26 MB nur 2 EUR)

    Daten-Klau: 16 Millionen Internet-Passwörter wurden gehackt. Das BSI weiß schon seit Wochen Bescheid und schwieg bis heute, wohl um keine Panik auszulösen.

    Erhalten Sie hier exklusiv die komplette Liste aller E-Mail-Adressen, deren Passwörter geknackt wurden und erfahren Sie ob Ihre dabei ist! Die Liste stammt von einer verlässlichen Untergrund-Quelle beim BSI selbst. Wikileaks weigerte sich bisher die Liste zu veröffentlichen.

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