Die Einführung von Addons und Erweiterungen haben Browser in den letzten Jahren auch anfälliger gemacht, Google reagiert darauf mit einer neuen Funktion. Chrome kann inzwischen erkennen, welche Einstellungen ohne das Zutun des Nutzers gemacht worden. Und im Anschluss dieser Erkennung soll Chrome helfen können, entsprechende Einstellungen zurückzusetzen. Aber nicht nur das, auch bösartige Software wird erkannt und bei Bedarf vom PC wieder entfernt. Leider gibt es heute ja auch schädliche Chrome-Erweiterungen.

Schadsoftware wird besser erkannt

Ganz neu ist das Clean Up Tool wohl nicht, Google verkündet aber eine Überarbeitung und bessere Algorithmen zur Säuberung. Nun soll automatisch eine Meldung erscheinen, sobald dem Tool etwas verdächtig vorkommt. Sollte das Tool eventuell trotzdem geblockt werden, sind auch der manuelle Download bzw. die manuelle Ausführung möglich. Mit einem klassischen Anti-Virus ist diese Funktion aber nicht zu vergleichen. Google will mehr schädliche Software erkennen, als das vorher der Fall war.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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