Google geht auf Nummer sicher und wird den Update-Prozess von Chrome ab dem kommenden Jahr optimieren. Dabei geht es darum, dass möglicherweise fehlerhafte Updates nicht sofort großflächig verteilt werden. Stattdessen sollen neue Update zunächst nur bei wenigen Nutzern landen. Das erinnert durchaus an die Update-Strategie aus der Android-Welt.

Bei den meisten Smartphone-Herstellern ist es üblich, dass Updates zunächst in Wellen verteilt werden. In einer ersten Welle wird nur ein Prozentsatz der potenziellen Geräte beliefert. Tritt hier ein Fehler auf, kann der Rollout noch früh genug gestoppt werden, um die Fehler nicht zu schnell auf eine große Anzahl an Geräten zu bringen.

Google plant eine ähnliche Strategie für Chrome ab 2023. Ein neue „frühe stabile Version“ von Chrome soll zunächst nur einen kleinen Prozentsatz der Benutzer erreichen. Die Mehrheit der Nutzer wird ein paar Tage später beliefert, wenn es in der ersten Welle nicht zu Problemen kommt.

Bei Chrome 110 geht es los und so wird der Plan aussehen:

  • Beta: 12. Januar 2023
  • Frühe Stable: 1. Februar 2023
  • Stabil: 7. Februar 2023

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