Google arbeitet weiterhin noch daran, die Unterstützung von Android-Apps für Chrome OS und damit Chromebooks zu verbessern. Nun kommt der USB-Datenspeicher dran, eine bessere Schnittstelle soll es wohl in nicht allzu ferner Zukunft geben. Schon vorab konnten entsprechenden Arbeiten an diesem Thema entdeckt werden, ist ja bekanntlich alles mehr oder weniger Open Source. Mit der nächsten […]

Google arbeitet weiterhin noch daran, die Unterstützung von Android-Apps für Chrome OS und damit Chromebooks zu verbessern. Nun kommt der USB-Datenspeicher dran, eine bessere Schnittstelle soll es wohl in nicht allzu ferner Zukunft geben. Schon vorab konnten entsprechenden Arbeiten an diesem Thema entdeckt werden, ist ja bekanntlich alles mehr oder weniger Open Source. Mit der nächsten Dev Preview könnte passieren, dass Android-Apps ohne Probleme auf Dateien eines angeschlossenen USB-Speichers zugreifen können.

Eine weitere sinnvolle Verbesserung, um Android-Apps noch nativer in Chrome OS zu integrieren. Von Beginn an war die Idee zwar gut, allerdings noch eher holprig umgesetzt. Wir hatten in unserem Test vor einigen Monaten bereits merken können, dass der Zusatz „Beta“ zu dieser Funktion aktuell noch spürbare Hintergründe hat.

Android-Apps sind bereits auf diversen Chromebooks und anderen Chrome OS-Geräten nutzbar, nur langsam wächst das Ökosystem. Ganz neue Geräte sollten in der Regel immer den Play Store zur Verfügung haben.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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