In der letzten Woche wurde mit Chromecast ein ziemlich günstiger HDMI-Stick vorgestellt, welcher mehr oder weniger nur Web-Inhalte abspielen kann. Man sendet also quasi mit seinem Smartphone den Befehl, welches YouTube-Video oder welche Google Music-Playlist der kleine Stick abspielen soll. Fand ich recht langweilig, da das Abspielen von lokalen Medien oder Screen-Mirroring durchaus interessanter wären. […]

In der letzten Woche wurde mit Chromecast ein ziemlich günstiger HDMI-Stick vorgestellt, welcher mehr oder weniger nur Web-Inhalte abspielen kann. Man sendet also quasi mit seinem Smartphone den Befehl, welches YouTube-Video oder welche Google Music-Playlist der kleine Stick abspielen soll. Fand ich recht langweilig, da das Abspielen von lokalen Medien oder Screen-Mirroring durchaus interessanter wären. Doch auch das ist mit Chromecast möglich, teilweise durch Tricks und teilweise durch eine bereits verfügbare experimentelle Funktion.

Die experimentelle Funktion ermöglicht die Übertragung des kompletten Displays von dem Gerät aus, wo Chrome installiert ist. Benötigt wird dafür lediglich die offizielle Chrome-Erweiterung für Chromecast.

Wer lokale Inhalte abspielen will, kann diese über die Chrome-Adressleiste aufrufen. Dafür einfach wie in DOS das jeweilige Laufwerk via C: oder E: usw. aufrufen. So lassen sich dann die gewünschten Dateien im Browser abspielen und der jeweilige Tab an Chromecast übertragen.

Wer jetzt mehr Interesse am Chromecast hat, kann sich das Teil über eine Sammelbestellung nach Deutschland holen.

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(via droid-life /2)

Denny Fischer

Gründer von SmartDroid.de, bloggt seit 2009 über die aktuellsten Technik-Trends. Schon immer an Technik interessiert, begann die Karriere mit eigenem Blog ab 2008 - nur ein Jahr später mit dem Fokus...

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