Covid-19 ist das Thema der Woche, auch Weltkonzerne wie Google haben darunter zu leiden. Spielen aber auch eine wichtigere Rolle für Regierungen.

Es scheint keinen Lebensbereich mehr zu geben, der nicht nur Covid-19 (Coronavirus) beeinflusst ist. In irgendeiner Art und Weise sind es quasi alle Dinge, die wir im Alltag aktuell nutzen. Dazu gehört zum Beispiel auch die Verfügbarkeit von Ansprechpartnern. Ob nun Kundenservice oder Ansprechpartner für Publisher und Creator, auch ein Weltkonzern wie Google hat mit diversen Einschränkungen zu kämpfen. Darauf weist das Unternehmen derzeit an verschiedenen Stellen hin. Zum Beispiel im eigenen Store.

„Als Vorsichtsmaßnahme für unsere Support-Spezialisten im Hinblick auf COVID-19 arbeiten wir mit einem begrenzten Team. Vielen Dank für Ihre Geduld, da die Kontaktaufnahme mit uns möglicherweise länger als gewöhnlich dauert.“

Weltkonzerne informieren über eingeschränkte Verfügbarkeit

Ob nun Anrufe, Chat-Antworten oder E-Mail-Support, Google und andere Unternehmen informieren über Verzögerungen. Man arbeitet mit weniger Leuten, Großraumbüros sind eingeschränkt oder geschlossen. Google informiert über diese Umstände zum Beispiel auf den eigenen Hilfeseiten, wie etwa auf den Sonderseiten zu Chromebooks.

Zugleich stellt Google diverse Leute ab, um der US-Regierung zu helfen. Man möchte Testergebnisse zum Coronavirus auf einer von Google bereitgestellten Webseite kommunizieren, teilte Donald Trump am Freitagabend mit.

Denny Fischer

Gründer von SmartDroid.de, bloggt seit 2009 über die aktuellsten Technik-Trends. Schon immer an Technik interessiert, begann die Karriere mit eigenem Blog ab 2008 - nur ein Jahr später mit dem Fokus...