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Deep Art Effects: Noch eine Alternative zu Prisma

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Auch wenn der anfängliche Hype um Prisma abgeflacht ist, findet man in den sozialen Netzwerken immer wieder entsprechende Fotos und deshalb wollen wir mit den Deep Art Effects eine weitere Alternative vorstellen. Natürlich ist diese App auch für Android vorhanden, dort liegen die Downloadzahlen mit über 500.000 Downloads auch in beachtlichen Regionen. Grundlegend ähnelt Deep Art Effects allen ähnlichen Apps wirklich sehr stark und nicht nur ein wenig.

Ihr schießt ein Foto, packt den Kunstfilter eurer Wahl auf das Foto und speichert es danach bzw. teilt es zu Instagram und Co. Entscheidend ist aber viel mehr, wie gut oder schlecht die Filter auf die Fotos angewendet werden. Das gelingt eben manchmal gut, manchmal weniger gut, hin und wieder hat man gemischte Gefühle. Filter bietet Deep Art Effects auf jeden Fall reichlich.

Deep Art Effects

Letztlich sollen Fotos wie Kunstwerke im ausgewählten Stil wirken, als wären sie tatsächlich gemalt worden und eben nicht nur mit einem Farbfilter bearbeitet. Das gelingt auch dieser App mal gut und mal weniger gut, wie ich schon erwähnte. Hier und da ginge es sicherlich besser, Prisma wirkt da der Konkurrenz noch immer überlegen.

Ich würde sagen: just do it! Die Bearbeitung ist recht fix, das Menü der App sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Der Download der App ist kostenlos möglichTeilt uns gerne mit, wenn ihr andere Foto-Filter-Apps benutzt, die ihr unbedingt empfehlen könnt.

6 Kommentare

6 Comments

  1. Mark-Ingo Thielgen

    30. November 2016 at 10:12

    Wie sieht es bei dieser App mit den Bilder-Rechten aus und wo werden die Bilder bearbeitet (auf dem Smartphone oder irgendwo auf kaukasischen Servern)?

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      30. November 2016 at 10:54

      – verschlüsselte Datenübertragung
      – Server in Europa für die Privatsphäre
      – keine Speicherung von Fotos und Kunstwerken von Gästen auf unserem Server

      heißt es…

      • Mark-Ingo Thielgen

        30. November 2016 at 11:07

        Danke für die Info.

        Nur: Irgendwie erschließt sich für mich das Geschäftskonzept solcher Anbieter nicht. Server und Traffic Kosten die doch Unsummen, wenn deren zuerst einmal kostenlose App erfolgreich sein sollte.

      • Denny Fischer

        Denny Fischer

        30. November 2016 at 11:32

        Ich denke es steckt das übliche Modell dahinter, also mit Investoren aufbauen und dann „mal sehen“. Aber um dann eventuell auch von größeren Unternehmen übernommen zu werden, muss man halt echt gut sein. Allein durch den Verkauf der eigenen App dürfte tatsächlich nicht ausreichend viel bei rumkommen.

      • Deep Art Effects

        19. Dezember 2016 at 16:21

        Unsere Deep Art Effects App ist nur ein Anwendungsbereich dieser Technologie. Wir haben natürlich weitere Einsatzmöglichkeiten und dadurch zusätzliche Wege der Monetarisierung. User-Daten zählen selbstverständlich nicht dazu.

    • Deep Art Effects

      19. Dezember 2016 at 16:16

      Hallo Mark,

      die Bild-Rechte bleiben stets beim User, keine Weitergabe an Dritte.
      Bilder werden auf unseren Server umgewandelt. Da es sich hierbei nicht um gewöhnliche Foto-Filter handelt, sondern um neuronales Netzwerk mit künstlicher Intelligenz, ist eine sehr hohe Rechenleistung nötig. Derzeit ist eine Umrechnung auf dem Smartphone noch nicht möglich. Wir arbeiten aber daran :)

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