Ein neues Highend-Chromebook von Dell mit bis zu 16 GB RAM und 512 GB SSD startet jetzt auch in Deutschland und erfüllt hohe Ansprüche.

Latitude 7410 ist der recht nüchterne Name des neuen Dell-Chromebooks, das laut Hersteller in erster Linie für den professionellen Enterprise-Sektor gedacht ist und daher reichlich Leistung mitbringt. Es weicht aufgrund der angebotenen Hardware stark von vielen anderen Chromebooks ab, da es mit der zur Auswahl stehenden Ausstattung definitiv zu den wenigen Highend-Geräten gehört. Verrät auch der Preis, für die kleinste Variante sind mindestens 1099 Dollar fällig.

Das 14 Zoll Display löst im Topmodell mit 4K auf (regulär: Full HD), außerdem hat es einen Touchscreen mit Gorilla Glass 6 und Support für digitale Stifte. Ein Blaulichtfilter und eine Blendschutzbeschichtung runden das Spitzenpaket ab. Es gibt später eine Variante mit i3-Prozessor, aber auch der i5 und i7 sind im Angebot. Mit bis zu 16 GB RAM (DDR4, 2666) und 512 GB SSD (M.2 2230 PCIe Gen 3 NVMe) ist genügend schneller Speicher im Angebot.

Ein großzügiger Akku soll uns durch den Arbeitstag bringen, 52 Wattstunden in 4 Zellen sind regulär verbaut. USB-C 3.2, rauschreduzierte Mikrofone, Wlan 6, Bluetooth 5.1, LTE (optional), Stereo-Lautsprecher, Webcam und HDMI stehen ebenfalls mit dem auf dem umfangreichen Datenblatt. Auf die Waage kommen nur 1,63 kg.

Im deutschen Shop finde ich gerade nur die i5-Modelle, die ab 1219 Euro gelistet sind. Könnte gut sein, dass nicht alle Varianten bei uns verfügbar sein werden.

Dell Latitude 7410 Chromebook im Video

via 9to5Google

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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3 Kommentare

  1. Ich frage mich als jahrelanger Chromebook User ganz ehrlich;‘d Für was braucht man das? Grafik und Videobearbeitung wären ein Grund. Nur gibt es dafür nix bzw. Wenig unter chrome os. Also warum?

    1. Ist nicht geplant dass irgendwann Windows Programme darauf laufen sollen? Ich persönlich glaube zwar nicht daran dass es jemals dazu kommt aber das würde evtl erklären warum ein Hersteller ein Chromebook mit so einer Leistung rausbringt.

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