Eigentlich erst in den vergangenen beiden Jahren ist das Thema größer geworden, wie man eigentlich ein Smartphone so absichert, dass es bei einem Diebstahl oder Verlust nicht alle privaten Daten preisgibt. Jetzt haben sich Hersteller auf den sogenannten Kill-Switch geeinigt. Apple bietet eine solche Funktion schon länger an, auch Google hat mit dem Android Geräte-Manager […]

Eigentlich erst in den vergangenen beiden Jahren ist das Thema größer geworden, wie man eigentlich ein Smartphone so absichert, dass es bei einem Diebstahl oder Verlust nicht alle privaten Daten preisgibt. Jetzt haben sich Hersteller auf den sogenannten Kill-Switch geeinigt.

Apple bietet eine solche Funktion schon länger an, auch Google hat mit dem Android Geräte-Manager jetzt eine Möglichkeit geschaffen, Geräte aus der Ferne löschen zu können. So ist es auch beim Kill-Switch, der zumindest für den amerikanischen Markt von Apple, Samsung, Google, HTC, Huawei, Motorola, Microsoft und Nokia festgelegt wurde.

Der Kill-Switch soll ab Werk auf den Geräten ab Juli 2015 kostenlos für die Nutzer verfügbar sein. Man wird Geräte aus der Ferne komplett löschen können, die Geräte sollen nicht mehr von anderen Nutzern (wie etwa dem Dieb) aktiviert werden können und sollte ein Gerät doch wieder aufgefunden werden können, muss der autorisierte Nutzer es wiederherstellen können.

Auch wenn die Vereinbarung der Hersteller mit den US-Providern nur für die USA gilt, dürfte so ein Kill-Switch auch problemlos überall auf der Welt funktionieren.

(via re/code, caschy)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.