Smartphones sind zwar schon seit Jahren mit diversen Sensoren ausgestattet, doch beim Galaxy S4 packt Samsung noch eine ordentliche Schippe drauf. Das liegt bekannterweise daran, weil man mit diesem Gerät quasi jede Zielgruppe erreichen will, egal ob Nerds, Sportler oder „einfacher“ Nutzer. Zudem werden für einige Funktionen auch weitere Sensoren benötigt, um etwa die Steuerungsgesten […]

Smartphones sind zwar schon seit Jahren mit diversen Sensoren ausgestattet, doch beim Galaxy S4 packt Samsung noch eine ordentliche Schippe drauf. Das liegt bekannterweise daran, weil man mit diesem Gerät quasi jede Zielgruppe erreichen will, egal ob Nerds, Sportler oder „einfacher“ Nutzer.

Zudem werden für einige Funktionen auch weitere Sensoren benötigt, um etwa die Steuerungsgesten auszuführen, für welche man den Touchscreen gar nicht benutzen muss. Auch neu sind Sensoren für die Luftfeuchtigkeit und für die Temperatur, die in Verbindung mit den Health-Tools stehen. Selbst für das neue S View Cover ist ein zusätzlicher Sensor verbaut, der erkennt, ob das Cover geöffnet oder geschlossen ist.

Beeindruckend finde ich die Fülle an Funktionen oder in diesem Fall Sensoren schon, die Samsung in das neue Top-Smartphone integriert hat. Auch wenn man zu Anfang meint, dass diese vielleicht großteils überflüssig sind, wird man sie sicherlich nach einer Weile nutzen und sich daran gewöhnen sie nutzen zu können.

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(via Android Headlines, mobiFlip, Samsung Tomorrow)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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