E-Auto-Marke angeschlagen: Polestar steht schlecht da

Polestar 2 2

Polestar benötigt noch Zeit, 2024 müssen die Verkäufe eigentlich wieder hochgehen.

Die nächste reine Elektroauto-Marke hat schwer zu kämpfen, denn bei Polestar will sich der Erfolg nicht einstellen. Man hat mehrere neue Premium-Fahrzeuge vorgestellt und den Polestar 2 bereits erneut verbessert, aber die Auslieferungen verbessern sich nur bedingt. Mit dem zweiten Quartal 2024 ging es wieder hoch (13.000 Auslieferungen), aber nicht genug.

Nur das erste Quartal 2024 und das erste Quartal 2023 liefen zuletzt deutlich schlechter. Q4 2022, Q2 2023 und Q3 2023 liefen deutlich besser (bis zu 21.000 Auslieferungen), das vierte Quartal 2023 war sehr ähnlich. Nicht nur die Auslieferungen sind überschaubar, die so wichtigen Finanzen sind schlecht. Es bleibt weiterhin ein Verlustgeschäft.

Bei Polestar stapeln sich die Probleme. Falsche Bilanzen, verspätete Fahrzeuge, schwache Nachfrage für Premium-Elektroautos und schlussendlich notwendige Rabatte für den Abbau des Lagerbestands. Es müsste besser laufen, tut es aber einfach nicht. Zumindest die Kritiken für die neuen Modelle sind gut und das Interesse ist groß. Nun müssen das die Verkäufe widerspiegeln.

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