Erst in dieser Woche hatte eBay bekannt gegeben, dass Nutzerdaten schon vor mehreren Wochen geklaut wurden. Seither gehen wohl auch Phishing-Mails mit dem Thema „Käuferschutz“ um, die möglicherweise mit Daten aus diesem Angriff gespickt sind. Denn in diesen bösartigen Mails sind unter anderem der richtige Name und die Adresse der jeweiligen Nutzer zu finden. Da […]

Erst in dieser Woche hatte eBay bekannt gegeben, dass Nutzerdaten schon vor mehreren Wochen geklaut wurden. Seither gehen wohl auch Phishing-Mails mit dem Thema „Käuferschutz“ um, die möglicherweise mit Daten aus diesem Angriff gespickt sind. Denn in diesen bösartigen Mails sind unter anderem der richtige Name und die Adresse der jeweiligen Nutzer zu finden. Da genau diese Daten möglicherweise von eBay geklaut wurden, ist es umso leichter Nutzer hinters Licht zu führen, weil man deren richtige Adresse hat und damit Vertrauen schafft.

Das Ziel dieser Phishing-Mails ist wie immer das gleiche, denn die Angreifer wollen von euch alle Daten, also auch Infos zu euren Kreditkarten und natürlich eure Bankverbindung. Und damit eure Kreditkarte direkt mit der vollen Summe belastet werden kann, wollen die Typen auch gleich euer monatliches Kartenlimit wissen.

Wenn überhaupt Daten geändert werden müssen, dann öffnet selbstständig die eBay-Webseite und nicht über solche Mails. Die Passwörter sollten sowieso geändert werden, wie wir gestern schon schrieben.

(via Caschy)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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