Boston Dynamics ist in den letzten Jahren immer wieder durch seine extrem starken Roboter aufgefallen, darunter der Vierbeiner namens Spot. Beeindrucken konnten die Roboter des Unternehmens immer mit ihrer sehr agilen Fortbewegung, die das was Menschen und Tiere zu bieten haben teilweise übertreffen kann. Spot wird jetzt seit einigen Wochen an Partner ausgeliefert und verlässt […]

Boston Dynamics ist in den letzten Jahren immer wieder durch seine extrem starken Roboter aufgefallen, darunter der Vierbeiner namens Spot. Beeindrucken konnten die Roboter des Unternehmens immer mit ihrer sehr agilen Fortbewegung, die das was Menschen und Tiere zu bieten haben teilweise übertreffen kann. Spot wird jetzt seit einigen Wochen an Partner ausgeliefert und verlässt damit das Labor nach vielen Jahren. Der extrem beeindruckende Roboter kann jetzt in der Industrie sinnvoll eingesetzt werden.

Spot wird keine Waffe

Spot soll dort eingesetzt werden, wo Hilfe benötigt wird. Eine Waffe soll Spot nie werden, nicht mal für Simulationen. In Verbindung mit dem Touchscreen-Controller erinnert Spot auch ein wenig an eine Art Spiel. 90 Minuten kann Spot mit einem Akku überleben, er läuft 1,6 Meter pro Sekunde und kann im Normalzustand zwischen -20° und 45° eingesetzt werden. In erster Linie ist Spot ferngesteuert und wird für folgende Einsatzzwecke beworben:

  • Überprüfen Sie den Fortschritt auf Baustellen, erstellen Sie einen digitalen Zwilling und vergleichen Sie den Baubestand mit BIM.
  • Verwenden Sie das Bildverarbeitungssystem, um Einrichtungen aus der Ferne zu inspizieren und das Bewusstsein für den Anlagenbetrieb zu verbessern.
  • Holen Sie sich den Blick auf gefährliche Situationen, indem Sie Spot aus der Ferne navigieren.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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