Nicht jeder Hersteller verrät im Detail mehr über die Software erhältlicher Geräte oder tut das nur sehr versteckt. Eine Datenbank soll Abhilfe schaffen.

Ein neues offenes Projekt hat sich zum Ziel gemacht besser über das Sicherheitslevel der erhältlichen Android-Geräte zu informieren. Dafür wurde Android Device Security Database ins Leben gerufen, eine öffentlich einsehbare Datenbank. Dieses noch junge Projekt ist zwar bereits online, gewisse Standards zum Aggregieren der nötigen Daten sind aber noch nicht fertiggestellt. Daher verrät die Datenbank zum Zeitpunkt des Artikels noch nicht viel, berücksichtigt noch recht wenige Geräte.

Sicherheitspatch: Datenbank verrät mehr über den Stand der Dinge

„Die Android Device Security Database ist ein gemeinsames Forschungsprojekt zum Sammeln und Veröffentlichen relevanter Daten zur Sicherheitslage von Standard-Android-Geräten. Wir bereiten gerade einen ersten statischen Datenstapel für die Veröffentlichung vor und entwickeln eine Pipeline zum automatischen Sammeln und Aggregieren von Daten aus verschiedenen Quellen.“

Wer sich aber zukünftig ein Bild machen will, soll in dieser Datenbank spannende Details erfahren können. Hierzu gehört auch das Release-Date der Hardware, die genaue Bezeichnung der Geräte, der Prozessor und natürlich Informationen zum Sicherheitslevel.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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