Früher war die Pauschalabgabe für Smartphones in Deutschland vielleicht noch weniger interessant, doch inzwischen gibt es viele attraktive Einsteiger-Smartphones, die allerdings meist nur einen kleinen Datenspeicher besitzen. Dafür gibt es möglicherweise gute Gründe, über welche wir vor zwei Jahren schon berichteten. Denn auch für Smartphones müssen in Deutschland Abgaben gezahlt werden, egal ob die Geräte […]

Früher war die Pauschalabgabe für Smartphones in Deutschland vielleicht noch weniger interessant, doch inzwischen gibt es viele attraktive Einsteiger-Smartphones, die allerdings meist nur einen kleinen Datenspeicher besitzen. Dafür gibt es möglicherweise gute Gründe, über welche wir vor zwei Jahren schon berichteten. Denn auch für Smartphones müssen in Deutschland Abgaben gezahlt werden, egal ob die Geräte in Deutschland gefertigt oder nur hier eingeführt werden.

So kostet ein Smartphone mit mindestens 8 GB Datenspeicher dem Hersteller eine Abgabe von 36 Euro je Gerät. Recht häufig sind die meisten Einsteiger-Geräte aber nur mit 4 GB ausgestattet, denn dann werden auch nur 16 Euro fällig. Richtig saftig werden diese Abgaben natürlich erst bei Verkäufen in größeren Mengen, was aber bei Smartphones ja nun inzwischen ganz normal ist.

Abgabe scheint teuer, ist aber okay

So mögen in der Produktion zwischen einem Modul mit 4 GB und dem mit 8 GB oder mehr vielleicht sogar nur wenige Cent liegen, doch richtig teuer wird dieser Unterschied erst bei der Einfuhr der Geräte. Dennoch sind diese Abgaben absolut okay, denn viele unserer Kollegen leben davon, da die wiederum von der VG Wort für ihre Arbeiten vergütet werden. Eigentlich ist es interessant, dass diese Abgaben noch nicht an die inzwischen typischen Unterschiede von 8, 16 und 32 GB angepasst wurden.

(via Inside-Handy)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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