Elektroautos benötigen Zuschüsse bis Verbrenner-Preise erreicht sind

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Nicht nur bei uns in Deutschland gibt es ein Problem mit der geplanten Erreichung der Ziele, den Anteil von Elektroautos massiv zu erhöhen, um langfristig auch etwas über den Individualverkehr für die Umwelt zu tun. Großbritannien steht vor nahezu denselben Problemen und dort hat zumindest ein Teil des Parlaments eine klare Sicht zu Handlungsmöglichkeiten.

Es werden „gezielte Zuschüsse“ gefordert, um die deutlich höheren Preise der Elektroautos zu kompensieren. Derzeit läge der Anschaffungspreis für Elektroautos im Schnitt über 30 Prozent über Verbrennern. Günstigere Betriebskosten könnten nur die Elektro-Autofahrer erreichen, die tatsächlich zuhause laden können.

Zuschüsse sollten gegeben werden, bis die Preisparität erreicht ist, fordert ein Teil der britischen Regierung. Außerdem hat man in Großbritannien ebenfalls bei der Ladeinfrastruktur aufzuholen. Bürokratie würde hier verhindern, dass der Ausbau schnell vorankommt. Irgendwie kennen wir diese Sorgen in Deutschland in ähnlicher Ausprägung.

Deutschland hat zuletzt auch die Umweltprämie für Privatkunden gestrichen. Seither reduzieren die Hersteller die Preise ihrer Elektroautos und offenbaren uns, dass Prämien und Zuschüsse gewissermaßen auch eingepreist waren.

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