Erste Elektroautomarke ist offiziell pleite

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Fisker hat kein Geld mehr, die ambitionierte Automarke muss aufgeben.

Experten sagen es schon länger voraus und eigentlich muss man kein Hellseher sein, denn nicht alle Marken für Elektroautos werden die nächsten Jahre überleben. Gerade im aktuell schwierigen Umfeld, selbst Marktführer wie Tesla tun sich schwer, ist es für Start-ups und andere kleine Hersteller umso schwieriger.

Nun gibt die erste Marke auf, das Geld ist alle und Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden. Insolvenz!

Fisker macht schon seit Monaten vorrangig durch seine Probleme neue Schlagzeilen, nicht mehr durch die tollen Ideen für Elektroautos.

Verhandlungen mit großen OEMs kamen bis heute zu keinem Ergebnis. Es fehlt frisches Geld, keiner wollte oder konnte investieren.

Ich kann mir gut vorstellen, dass größere Hersteller aus der Insolvenz heraus die eine oder andere Entwicklung gerne besonders günstig einkaufen würden. Aber das bleibt abzuwarten.

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1 Kommentar zu „Erste Elektroautomarke ist offiziell pleite“

  1. Der Markt ist gesättigt und die Verbrenner-Lobby und die Ölindustrie haben wieder viel Geld für Negativ-Propaganda.
    Jetzt wird erst einmal sondiert. Klar, das dabei einige über die Klinge springen müssen. Nicht jedes Land hat eine Regierung wie China, die alles für ihre Wirtschaft tut. Schließlich ist im Land der Mitte die Weltherrschaft im Handel und die Etablierung den Yuan als Weltwährung angepeilt.
    Die USA straucheln und können sich wieder einmal nur mit Kriegen über Wasser halten. Der Absturz wird aber dennoch kommen und alle die am Rockzipfel hängen werden mitgehen.
    Bleiben werden dann nur weltweit agierende Unternehmen. Auch ein paar deutsche werden dabei sein.

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