Wer sich für besondere und seltene Smartwatches interessiert, bekommt von Hublot jetzt eine Alternative angeboten. Kosten? Vierstellig.

Für die hohen Ansprüche an Material und Style gibt es von Hublot eine neue Smartwatch. Man hat jetzt die Big Bang e vorgestellt, wofür interessierte Käufer schon sehr tief in ihre Taschen greifen müssen. Startpreis in den USA liegt wohl bei 5200 Dollar, für schwarzes Keramik gibt es einen Aufpreis von weiteren 600 Dollar. Umgerechnet sind es insgesamt 5700 Euro. Ist die Hublot Big Bang e demnächst auch bei uns in Europa zu bekommen, liegt der Preis auch hierzulande bei locker über 5000 Euro.

Hublot besticht durch Materialien

Technisch gibt es dafür reichlich wenige Besonderheiten, unter der Haube finden wir nämlich nur den Snapdragon 3100 mit 1 GB RAM und 8 GB Datenspeicher. Für ca. einen Tag dürfte der 300 mAh Akku reiche, im 42 mm Gehäuse (3 ATM) ist außerdem ein OLED-Display eingefasst. Für Internet gibt es Bluetooth 4.2 oder Wlan, NFC ist für Google Pay an Bord.

Ihr Gehäuse besteht aus Materialien wie schwarzer Keramik oder Titan in „Sandwich“-Bauweise; ein innovativer Stil, der 2005 von Hublot erfunden wurde. Sie ist äußerst komplex und besteht aus 42 Bauteilen – davon alleine 27 für das K-Modul, den „Käfig“, in dem das digitale Herz der Uhr untergebracht ist. Das Design der Schrauben und Drücker, das kratzfeste Saphirglas, das mit einer Faltschließe versehene Kautschukarmband, welches Hublot 1980 für das Modell Classic schuf, sowie das patentierte One-Click-System, welches einen unkomplizierten Armband-Austausch ermöglicht, lassen keinen Zweifel aufkommen: Dieser Zeitmesser ist in jeder Hinsicht ein wahrer Big Bang!

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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