In den letzten Tagen wird vermehrt über ein spannendes Instagram-Projekt berichtet, darin zu sehen ist ein Tagebuch aus Zeiten des zweiten Weltkriegs in der heutigen Form. Hätte ein junges Mädchen, das vor ihrer Deportation nach Auschwitz ein Tagebuch schrieb, schon damals ein Smartphone gehabt, wären ihre Instagram-Stories vielleicht wirklich so gewesen, wie es uns das […]

In den letzten Tagen wird vermehrt über ein spannendes Instagram-Projekt berichtet, darin zu sehen ist ein Tagebuch aus Zeiten des zweiten Weltkriegs in der heutigen Form. Hätte ein junges Mädchen, das vor ihrer Deportation nach Auschwitz ein Tagebuch schrieb, schon damals ein Smartphone gehabt, wären ihre Instagram-Stories vielleicht wirklich so gewesen, wie es uns das Projekt eines israelischen Hightech-Unternehmers zeigt.

Dadurch wird die tragische Geschichte noch nahbarer, insbesondere für die heutige Jugend. Das Tagebuch zeigt die Geschichte eines jungen Mädchens, welches die Zeit dokumentierte, als die Deutschen 1944 in Ungarn einmarschierten. Grundlage ist das tatsächlich echte Tagebuch der damals jungen Eva Heyman, die darin ihren Weg von einer halbwegs unbeschwerten Kindheit in ein Ghetto und letztlich nach Auschwitz beschreibt.

Die neue Art und Weise eine Geschichte zu erzählen

Die ohnehin unfassbare Geschichte wird durch die real wirkenden Instagram-Stories ein schon fast spürbares Ereignis, das letzten Endes gar nicht so weit weg scheint. Ich kann euch nur empfehlen das Profil „eva.stories“ zu besuchen und euch dort die Stories anzuschauen. In den Highlights dafür ganz nach rechts scrollen, der 13. Februar ist der Beginn dieser schaurigen Geschichte.

Denny Fischer

Gründer von SmartDroid.de, bloggt seit 2009 über die aktuellsten Technik-Trends. Schon immer an Technik interessiert, begann die Karriere mit eigenem Blog ab 2008 - nur ein Jahr später mit dem Fokus...

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