Der Deal ist abgeschlossen, Facebook hat für WhatsApp fast 22 Milliarden Dollar ausgegeben. Doch wie kommt diese Geld wieder rein? Zumindest kurzfristig gar nicht, wie Reuters berichtet. Wohltäter Mark Zuckerberg lässt uns zunächst weiterhin sehr günstig oder fast gratis miteinander chatten. Der Dienst mit über einer halbe Milliarde aktiver Mitglieder soll vorerst nicht in eine […]

Der Deal ist abgeschlossen, Facebook hat für WhatsApp fast 22 Milliarden Dollar ausgegeben. Doch wie kommt diese Geld wieder rein? Zumindest kurzfristig gar nicht, wie Reuters berichtet. Wohltäter Mark Zuckerberg lässt uns zunächst weiterhin sehr günstig oder fast gratis miteinander chatten. Der Dienst mit über einer halbe Milliarde aktiver Mitglieder soll vorerst nicht in eine Cashcow umgewandelt werden. Wie der Facebook-Gründer und Chef in einem Interview mitteilte, gibt es noch keine Pläne für die nähere Zukunft.

WhatsApp wird mit Sicherheit irgendwann Geld einbringen, so viel sollte schon mal sicher sein. Eigentlich stellt sich nur die Frage, ob der Nutzer das irgendwann deutlich spürt oder eben nicht. Eine höhere Gebühr dürfte wahrscheinlich nicht abschrecken, die ist aktuell mit 89 Cent je Jahr ziemlich niedrig und könnte locker ohne größere Schmerzen erhöht werden.

(via Reuters, Engadget)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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