Fisker Ocean: Elektroauto zum krassen Schleuderpreis

Fisker-Ocean

Fisker verkauft Restbestände seines Ocean-Elektroautos zum absoluten Spottpreis.

Fisker hat Insolvenz angemeldet und gilt damit wohl als eine der ersten weltweit bekannten Start-Ups für Elektroautos, die es nicht geschafft haben. Die coole Marke mit tollen Ideen wird jetzt noch den eigenen Bestand los und das ermöglicht ziemlich krasse Preise für interessierte Kunden.

Aber leider nicht für alle, berichtet Reuters. Die Nachrichtenagentur hat Einsicht auf wichtige Dokumente. Darin heißt es, dass es den Fisker Ocean jetzt für nur noch 13.000 Euro gibt. Beim Topmodell des Ocan hat man gut und gerne mal 70.000 Euro gelatzt. Nicht so nach der Pleite.

Kaufen wird die Fahrzeuge wohl ein Vermieter. Ein Problem gibt es natürlich: Eine weitere Pflege, etwa der Software, wird durch Fisker sehr wahrscheinlich nicht möglich sein. Das Unternehmen geht derzeit nicht von neuen Geldmitteln aus und kann daher den eigenen Betrieb nicht aufrechthalten.

Im letzten Jahr lag der Nettoverlust von Fisker fast bei einer Milliarde Dollar. Da wird auch der Verkauf der noch übrigen 3300 Ocean nicht viel helfen, schon gar nicht zum berichteten Sparpreis.

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1 Kommentar zu „Fisker Ocean: Elektroauto zum krassen Schleuderpreis“

  1. die Wartung, hard- wie softwareseitig, ist weniger das Problem, als dass einige essentielle Fahrzeugfunktionen ohne Serveranbindung schlichtweg nicht funktionieren. Daher hilft nur ein eventueller Hack als Individuallösung oder man kann den Softwarezugang gerichtlich erstreiten. Beides so Lalalösungen…Preis hin oder her

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