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Für Eltern: Kostenloser DNS-Server filtert jugendgefährdende Medien im Internet

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Im Internet lauern Gefahren jeder Art, allerdings kann man sich selbst und seine Familie mit gewissen Vorkehrungen leicht davor schützen. Hierbei geht es nicht um den Aluhut. Sondern einfach um Vorkehrungen, die wir in ähnlicher Art und Weise auch in anderen Situationen des Lebens treffen. Zum Beispiel der Gurt im Auto. Jedenfalls bekommen wir mit dem JusProgDNS eine Möglichkeit, das Internet automatisiert für unsere Kinder sicherer zu machen. Oder besser gesagt, unsere Kinder vor den falschen Inhalten zu schützen. Hierfür wird nur der Weg geändert, über welchen das Endgerät „zum Internet kommuniziert“.

Verschiedene Altersstufen mit individuellen Freigaben

JusProgDNS schützt Kinder und Jugendliche vor Inhalten im Internet, die nicht für Minderjährige geeignet sind. Der Schutz erfolgt passend zum Alter und Entwicklungsstand in den Altersstufen ab 0, ab 6, ab 12 oder ab 16 Jahren. Eltern und Administratoren können zusätzlich Webseiten freigeben oder blockieren.

JusProgDNS kann in (fast) allen Endgeräten von Computern über Smartphones bis zu DLS-Boxen und Spielkonsolen und auch in Netzwerken von Schulen, Kitas, Bibliotheken, Wohngruppen etc. eingesetzt werden.

Die Nutzung ist für Privatnutzer, Schulen, gemeinnützige Einrichtungen usw. kostenfrei.

Auf einer Unterseite von JusProgDNS findet man neben allen wichtigen IPs auch recht gute Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie bei den Geräten, Smartphones, Spielkonsolen, etc.,  entsprechende Einstellungen vorgenommen werden. 100 Prozent Sicherheit lässt sich natürlich nicht gewährleisten, denn die Filter müssen gepflegt werden und das dürfte eine enorme Herausforderung für die Anbieter sein. Es ist aber ein durchaus guter Anfang, um die eigenen Kinder sicherer ins Internet zu bringen.

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