Vor einigen Tagen kamen einige Gerüchte über den CEO von Fusion Garage auf. Dieser sei angeblich mit Investorengeldern verschwunden und daher dann auch keine Rechnungen mehr beglichen. Nicht das erste Mal wäre dies der Fall gewesen, doch diesmal hat sich Chandra Rathakrishnan nicht aus dem Staub gemacht, denn das Geld ist einfach alle. Neben den […]

Vor einigen Tagen kamen einige Gerüchte über den CEO von Fusion Garage auf. Dieser sei angeblich mit Investorengeldern verschwunden und daher dann auch keine Rechnungen mehr beglichen. Nicht das erste Mal wäre dies der Fall gewesen, doch diesmal hat sich Chandra Rathakrishnan nicht aus dem Staub gemacht, denn das Geld ist einfach alle. Neben den Anwälten und PR-Agenturen haben sich auch die Investoren aus dem Projekt GridOS und Grid10 zurückgezogen. So können natürlich keine Geräte produziert und dem zur Folge auch nicht verkauft werden.

[aartikel]B004X4QB84:right[/aartikel]Damit dürfte das Aus für Fusion Garage endgültig besiegelt sein, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Immerhin war dies nicht der erste Versuch, schon mit dem JooJoo-Tablet scheiterte man kläglich und dieses Schicksal war auch beim zweiten Versuch bereits früh abzusehen. Gerade das Grid10 ist laut Rathakrishnan wohl deshalb gestorben, weil es anderes Tablet sein sollte, nicht Mainstream. Letzten Endes konnte es aber nicht überzeugen. Was in meinen Augen einfach nur am unausgereiften GridOS lag, dem selbst entwickelten aber auf Android basierendem Betriebssystem.

Also gab es ein Tablet, was jeder kannte, dank der gelungenen Marketing-Kampagne namens TabCo, allerdings nicht günstiger als die Konkurrenz war. Daher waren die Erwartungen hoch und konnten wiederum nicht erfüllt werden, somit führt dann eins zum anderen. [via]

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.