Gesponsertes Video: IBM präsentiert mit „Ein Junge und sein Atom“ den kleinsten Film der Welt

In der Regel sind mit dem Wort Atom schlechte Nachrichten verbunden, doch nicht so bei IBM, die jetzt den kleinsten Film der Welt gedreht haben. Dieser Film hat zwar keinen Golden Globe erhalten oder wurde bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt, hat aber dennoch eine Auszeichnung bekommen. Denn die Guinness World Records-Redaktion wurde nicht nur auf den Film „Ein Junge und sein Atom“ aufmerksam gemacht, sondern konnte dem Projekt direkt auch die Auszeichnung „Weltrekord“ verleihen.

Warum Weltrekord? Ganz einfach, der Film wurde mit Atomen gedreht, nicht mit echten Menschen oder gar Lego-Figuren. Allein um diese Atome für uns sichtbar zu machen, mussten sie 100 Millionen Mal vergrößert werden. Aus dem Ziel herauszufinden, wo die Grenzen von Datenspeichern liegen, wurde dann der besagte Film. Es handelt sich hierbei um eine Stop-Motion-Aufnahme. Es werden also keine fortlaufenden Bewegungen aufgezeichnet, sondern die Objekte müssen für jede Bewegung Stück für Stück bewegt werden. Eine einzelne Bewegung optisch darzustellen bedarf also mehrere einzeln aufgenommene Bilder, was besonders viel Aufwand für die Produktion bedeutet.

Aufgezeichnet wurde der Film mittels sogenannten Rastertunnelmikroskopen, denn anders wäre nicht möglich gewesen, die kleinsten Bestandteile der Welt so in einem Film darzustellen. Für IBM ist die Forschung in diesem Bereich inzwischen extrem wichtig und hat einen besonders hohen Stellenwert für das Unternehmen, welches vor über 100 Jahren gegründet wurde. Nach dem Film selbst könnt ihr euch im Video noch ein Making-Of ansehen, welches einen Blick hinter die Kulissen gewährt.

Mehr über IBM Atomic Memory hier:

  • Folge IBM auf Facebook hier
  • Folge IBM auf Twitter hier
  • Folge IBM auf Xing hier
  • Folge IBM auf G+ hier.

Dieser Artikel wurde gesponsert von IBM.