Google packt gleich den nächsten Hammer aus und will mit der Alliance for Open Media die digitale Medienlandschaft verändern. Das versucht man wie immer nicht alleine, sondern mit großen angesehenen Partnern der Branche. Mit am Start in dieser neuen Allianz sind mächtige Namen wie Microsoft, Intel, Amazon, Google, Cisco, Mozilla und Netflix. Google ist es […]

Google packt gleich den nächsten Hammer aus und will mit der Alliance for Open Media die digitale Medienlandschaft verändern. Das versucht man wie immer nicht alleine, sondern mit großen angesehenen Partnern der Branche. Mit am Start in dieser neuen Allianz sind mächtige Namen wie Microsoft, Intel, Amazon, Google, Cisco, Mozilla und Netflix. Google ist es natürlich wiedermal daran gelegen einen Standard zu schaffen, in diesem Fall für die Zukunft der High Definition-Medien.

Geschaffen werden neue Standards in Form von neuen Codecs für Videos, die natürlich digitale Rechtesysteme unterschützen und Open Source sein sollen. Wie wichtig ein einheitlicher Standard ist, zeigt derzeit noch das Wirrwar aus HTML5, Silverlight und Adobe Flash im Internet. Keine Angebot kann man so richtig auf jedem Gerät nutzen.

  • Interoperabel und offen
  • Optimiert für das Web
  • Skalierbar auf jedem Gerät bei jeder Bandbreite
  • Für die Hardware optimiert, mit wenig Rechenbedarf
  • Echtzeit-Streaming, hohe Qualität
  • Flexibel genug für kommerzielle und nicht-kommerzielle Inhalte

(via a4omedia)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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