• Google Play-Dienste setzen App-Berechtigungen zurück.
  • Das passiert bei Apps, die ungenutzt sind.
  • Das neue Feature kommt nun auf ältere Android-Geräte.

Google kündigte im vergangenen Jahr an, dass man ein Feature einer neueren Android-Version auch auf ältere Geräte ausliefern möchte. Das funktioniert einerseits deshalb, weil Android seit Version 6 Marshmallow (2015) die notwendigen Schnittstellen am Start hat und weil Google diverse Systemupdates über die Google Play-Dienste ausliefern kann. Jetzt beginnt der Rollout der neuen Funktion.

Google pflegt auch ältere Android-Versionen weiterhin

Gemeint ist, wie eingangs erwähnt, der automatische Reset von App-Berechtigungen. Soll heißen: Nutzt ihr installierte Apps längere Zeit nicht mehr, entzieht Android diesen Apps automatisch alle erteilten Berechtigungen. Das dient natürlich eurer Sicherheit. Auch weil Apps mit der Zeit veralten und trotzdem noch Zugriff auf sensible Funktionen oder Daten haben können. Daran müsst ihr jetzt nicht mehr selbst denken.

Apps müssen drei Monate lang unbenutzt sein, um ins entsprechende Raster zu fallen. Wenn die Funktion gegriffen hat, benachrichtigt euch das System entsprechend. Zu finden ist die neue Funktion in den Play Protect-Einstellungen, die ihr wiederum in den „Meine Apps“-Bereich vom Google Play Store findet.

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